"Wie schön, dass es noch so inspirierende Buchläden gibt!"
Arnd Henze
, stellvertr. Auslandschef WDR-Fernsehen 

Herzlich Willkommen zu unseren Veranstaltungen 2015:

April 2015
Mittwoch, 15. April 2015 | 20:00 Uhr - 21:30 Uhr

„Reim dich oder …“
Friederike Kempner und Julie Schrader, die ungekrönten Königinnen des unfreiwilligen Humors

Vorgestellt von Heike Trinker und Joachim Henn.   Friederike Kempner (1828 – 1904) stammte aus... mehr...

Mittwoch, 29. April 2015 | 20:00 Uhr - 21:30 Uhr

Harald Bergmann: Brinkmanns Zorn
Moderation: Norbert Wehr

Rolf Dieter Brinkmann ist einer der umstrittensten Schriftsteller der 1960er und 70er-Jahre. Am 16.... mehr...

Mai 2015
Mittwoch, 06. Mai 2015 | 20:00 Uhr - 21:30 Uhr

Szczepan Twardoch zu Gast bei Navid Kermani und Claus Leggewie

In Deutschland klagen manche, die Literatur sei so zahm geworden. Und wenn sie mal wild sei, dann... mehr...

Jetzt neu erschienen:

Über den Leser als Partisan und die Dispositive der Nacht


Theorie – von dem Wort ging seit den sechziger Jahren ein magisches Leuchten aus. Theorie war ein Glaubensartikel, eine Wahrheitsmaschine und ein Lebensstil. Doch woher kam die Faszination für die gefährlichen Gedanken? Philipp Felsch folgt in seinem grandios geschriebenen Buch den Hoffnungen und Irrwegen einer Generation, die sich in den Dschungel der schwierigen Texte begab. Für drei Jahrzehnte gehörte der Theorieband als Vademekum in jede Manteltasche. Es war die Zeit der apokalyptischen Meisterdenker, der glamourösen Unverständlichkeit und der umstürzenden Lektüreerlebnisse. In einer Welt, die im Kalten Krieg erstarrte, ging nur von großen Ideen Bewegung aus. Je schwieriger die Texte, desto intensiver die Lektüre, je abstrakter die Argumente, desto relevanter für die Wirklichkeit. Heute, wo die intellektuellen Energien von ’68 in schwach glimmende Substanzen zerfallen sind und viele der einstigen Akteure ihre Memoiren geschrieben haben, ist es Zeit zurückzublicken: Was war Theorie? In West-Berlin versorgte der Merve Verlag die Leser von den Kadern der Studentenbewegung über Spontis und Punks bis zu den Avantgarden des Kunstbetriebs mit ihrer Ration von wildem Denken.
Philipp Felsch schreibt die Geschichte einer geistigen Revolte, indem er den Abenteuern der Büchermacher und ihres Umfelds folgt. Vor allem aber vertraut er sich der Geschichte ihrer Leser an, um eine Epoche wiederauferstehen zu lassen, in der das Denken noch geholfen hat.

Philipp Felsch, Der lange Sommer der Theorie
Geschichte einer Revolte 1960-1990

2015. 327 S.: mit 23 Abbildungen. Gebunden
Auch als E-Book lieferbar. C.H.Beck, 24,95 €

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