Music from Proust’s Salons

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Music from Proust’s Salons

Mit Werken von Reynaldo Hahn (1875-1947), Gabriel Faure (1845-1924),
Camille Saint-Saens (1835-1921), Henri Duparc (1848-1933),
Augusta Holmes (1847-1903), Cesar Franck (1822-1890)

Steven Isserlis (Cello), Connie Shih (Klavier)

Klassik Center, 2021
stereo/multichannel (Hybrid)

Kategorie:

Beschreibung

Mit diesem Album entführen uns Steven Isserlis und Connie Shih in die Welt, die in Marcel Prousts À la recherche du temps perdu verewigt ist – die Welt der Pariser High Society und ihren glitzernden Salons. Für die damaligen Komponisten war dies eine perfekte Plattform für die Vorstellung neuer Werke, die von den besten Musikern Frankreichs für ein zugewandtes, gebildetes und reiches (!) Publikum aufgeführt wurden.

Und für den musikbegeisterten Proust boten die Salons unzählige Gelegenheiten, die Komponisten zu treffen, die er so bewunderte (und andere, die er möglicherweise etwas weniger bewunderte…). Der erste von ihnen, der in das Programm aufgenommen wurde, ist nicht weniger als Prousts einziger Liebhaber und lebenslanger Freund Reynaldo Hahn mit einer kurzen Reihe von Variations chantantes über ein Thema aus einer Barockoper. Ihm folgt Gabriel Fauré, über dessen Musik Proust in einem Brief an den Komponisten schwärmte: »Ich könnte ein mehr als 300 Seiten langes Buch darüber schreiben.« Proust war weniger emphatisch in Bezug auf Saint-Saëns Musik, auch wenn er ihn als Pianist bewunderte.

Aber die erste Cellosonate des Komponisten ist dennoch das Herzstück des Programms, bevor Henri Duparc und Augusta Holmès auftauchen. Die waren beide Schüler von César Franck, dessen legendäre Violinsonate in A-Dur (hier in der Version für Cello) dieses Programm der »Salonmusik« im bestmöglichen Sinne des Wortes abschließt.


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