Katharina Greve, Das Hochhaus

 20,00

Katharina Greve
Das Hochhaus
Avant-Verlag,  56 Seiten, € 20,00

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Beschreibung

Das Bauprojekt
Mordgelüste, Frisurenprobleme, Wohnungssuche: Das sind einige der Zutaten für Das Hochhaus, einem Web-Comic-Bauprojekt von Katharina Greve. Jede Woche wächst das Gebäude um ein neues Stockwerk in die Höhe – bis auf 102 Etagen.
Wie bei einer technischen Zeichnung ist das Haus aufgeschnitten: Der Blick ins Innere der Wohnungen zeigt eine Momentaufnahme des Lebens der Bewohner.
Baubeginn war im September 2015, fertig gestellt wird es am 5. September 2017 mit dem Dachgeschoss. Zeitgleich erscheint das Buch.
Die Szenen in den Wohnungen sind mal in sich geschlossen, mal haben sie über die Etagen hinweg miteinander zu tun. Die Bewohner sind alt und jung, dick und dünn, gut und böse – so vielfältig wie im echten Leben. Die Episoden kommentieren zwischenmenschliche, aber auch politische Themen. Der Längsschnitt zeigt einen Querschnitt durch den Alltag.
Ergebnis ist eine große, collageartige Erzählung – kein Gesellschaftsroman, aber ein Hausroman.

Katharina Greve, 1972 in Hamburg geboren, studierte Architektur an der TU Berlin. Sie lebt als Cartoonistin, Comic-Zeichnerin, Künstlerin und Autorin in Berlin. 2013 sagte sie per Cartoon den Rücktritt von Papst Benedikt voraus.
Neben Cartoons und Comics für Titanic, DAS MAGAZIN, taz, stern, Tagesspiegel u.a. veröffentlichte Greve bisher einen Cartoon-Band und drei Graphic Novels, zuletzt „Hotel Hades“.
2010 erhielt sie den ICOM Independent Comic Preis in der Kategorie „Herausragendes Artwork“ für ihr Comic-Debüt „Ein Mann geht an die Decke“ sowie den Deutschen Cartoonpreis für neue Talente, 2013 den Sondermann Förderpreis für Komische Kunst. Beim Internationalen Comic-Salon Erlangen wurde ihr Webcomic „Das Hochhaus“ mit dem Max-und-Moritz-Preis als bester deutschsprachiger Comic-Strip ausgezeichnet.

„Mit trockenem Witz und großem Einfühlungsvermögen erzählt Katharina Greve von menschlichen Schwächen und Stärken, Ängsten und Hoffnungen. Dafür verbindet sie die komplexen visuellen Möglichkeiten der Kunstform Comic kongenial mit den architektonischen Gegebenheiten des Handlungsortes.“
Aus der Laudatio des Max und Moritz-Preises 2016

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