Helene Grimaud – The Messenger

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The Messenger

Helene Grimaud, Camerata Salzburg

Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791),
Valentin Silvestrov (geb. 1937)

Deutsche Grammophon

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Beschreibung

Helene Grimaud – The Messenger

Mit ihrem neuen Album führt uns Hélène Grimaud nach Salzburg, wo sie W. A. Mozart und den ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov (geb. 1937) auf faszinierende Weise gegenüberstellt. In Anlehnung an ihr erfolgreiches DG-Debütalbum »Credo« ist diese innovative Kombination typisch für ihren Ansatz und signalisiert einen weiteren Neuanfang.

Sorgfältig hat sie die Musik von Mozart (in c- oder d-moll) ausgewählt, die sich in eine Gesamtdramaturgie einfügt: Von Mozarts berühmter unvollendeter d-moll-Fantasie geht sie nahtlos in das große d-moll-Konzert KV 466 über – eines der beliebtesten unter Mozarts 27 Konzerten (und eines von nur zweien in a-moll). Die c-moll-Fantasie signalisiert hier »das Ende von Mozart« und einen neuen Anfang: The Messenger beginnt mit einem Thema, das an Mozart erinnert, und stellt wie ein Bote eine Verbindung zwischen der Gegenwart und der Welt her, die zuvor existierte.

Sowohl von Mozarts als auch von Silvestrovs Werken gehen Melancholie und Hoffnung, Trauer und Ausgelassenheit aus. Hélène hat seit langem eine Leidenschaft für Silvestrovs Musik, die manche als postmodern oder sogar als neoklassizistisch bezeichnen. »Wie Arvo Pärt ist Silvestrovs Musik harmonisch, was keineswegs eine Schwäche ist, sondern eine Aufklärung an sich und sehr kraftvoll in ihrer Einfachheit«, sagt sie. The Messenger, eines der schönsten und meistgespielten Werke Silvestrovs (zusätzlich auch in der Piano-Solo Fassung) bezeugt dies eindrucksvoll.


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