Francis Fukuyama, Identität

 22,00

Francis Fukuyama
Identität
Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet.
Übersetzt von Bernd Rullkötter
Hoffmann u Campe, geb.,  236 Seiten
€ 22,00

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Beschreibung

In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der demokratischen Staaten weltweit erschreckend schnell zurückgegangen. Erleben wir gerade das Ende der liberalen Demokratie, die Fukuyama in seinem Weltbestseller Das Ende der Geschichte noch als höchste Entwicklungsstufe der menschlichen Gesellschaft bezeichnet hat? Nun sucht er nach den Gründen, warum immer mehr Menschen Autokraten wählen und die Demokratie in die Krise geraten ist. Im Zentrum steht dabei das menschliche Verlangen nach Identität und Würde – Begriffe, die zu Unrecht nur noch auf der Agenda der Populisten stehen.
Die Annahme, Wohlstand würde die Demokratie erhalten, hat sich in Zeiten der Vollbeschäftigung als falsch herausgestellt. Der Mensch braucht mehr als das. Fukuyama zeigt, warum die Politik der Stunde geprägt ist von Abgrenzung und Unmut, welche Rolle den linken Parteien bei dieser Entwicklung zukommt und was wir tun können, um unsere Identität und damit die liberale Demokratie wieder zu beleben.

Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, studierte Politische Philosophie in Ithaca. Berühmt wurde er 1989 durch seinen Essay Das Ende der Geschichte?, in dem er im Zuge des Falls des Eisernen Vorhangs die liberale Demokratie als Höhepunkt der gesellschaftlichen Evolution bezeichnet. Er ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker in den USA und veröffentlichte zahlreiche Bücher zur US-Politik. Derzeit lehrt Fukuyama an der Stanford-Universität.

 

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