Chr. Pluhar: Himmelsmusik

 20,90

Himmelsmusik
(limitierte Deluxe-Ausgabe)

L’Arpeggiata & Christina Pluhar, Philippe Jaroussky,
Celine Scheen, Jesus Rodil, Dingle Yandell

Warner Classics, .10.2018

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Beschreibung

Himmlische Reise in den glanzvollen Frühbarock:
Christina Pluhar entdeckt norddeutsche Sakralmusik

Musik als Himmel auf Erden: Das war für die Komponisten früherer Zeiten nicht einfach nur eine schöne Redewendung. Vom Mittelalter bis in die Barockzeit sah man in den wohlgeordneten Tönen einer Komposition ein Abbild des Kosmos. Die Regeln der Tonkunst waren die gleichen, nach denen sich die Gestirne des Himmels bewegten und durch die gerade die Kirchenmusik eine ganz besondere spirituelle Kraft erhielt. Christina Pluhar beleuchtet mit ihrem Ensemble L‘ Arpeggiata und einer Reihe hochkarätiger Solisten wie dem Countertenor Philippe Jaroussky nun genau dieses Phänomen mit einem Programm aus deutscher Barockmusik von Heinrich Schütz bis Johann Sebastian Bach. Himmelsmusik bietet einen wahren Schatz an Ausgrabungen deutschsprachiger Sakralmusik aus der Zeit vor Johann Sebastian Bach. Kaum bekannt sind zum Beispiel der Schütz-Schüler Johann Theile, der in Schweden und Dresden wirkende Christian Ritter, der Rudolstädter Hofmusiker Philipp Heinrich Erlebach, der Lübecker Organist (und Buxtehude-Vorgänger) Franz Tunder und der aus Mühlhausen stammende Johann Rudolf Ahle, der neben seinen musikalischen Ämtern auch das Bürgermeisteramt seiner Heimatstadt versah. Das Programm mündet in eines der schönsten geistlichen Konzerte Johann Sebastian Bachs: Komm süßer Tod BWV 478, gesungen von Philippe Jaroussky.

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