Die gehören in jeden Urlaubskoffer

Die ultimativen Sommerbücher für Strand, Hängematte und Wanderrucksack

 

 

Graham Swift
Ein Festtag
Roman. Aus dem Englischen von Susanne Höbel
DTV, geb., 142 Seiten, € 18,00
Das Lieblingsbuch dieses Frühjahrs von uns allen. Der Inhalt darf einfach nicht erzählt werden: lesen, lesen! Was Graham Swift von seiner Protagonistin erzählt, gilt ebensosehr für dieses Stück Weltliteratur: „Aber ihr Anliegen war es immer gewesen, den Nerv, das Herz, den Kern, das Mark zu treffen“. Es ist gelungen.

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Simon Strauß
Sieben Nächte
Blumenbar, geb., 144 Seiten, € 16,00
Ein Literaturdebüt wie ein Paukenschlag: Simon Strauß erzählt von einem jungen Mann an der Schwelle: die Prüfungen der Jugend hat er gemeistert, vor dem Erwachsenenleben fürchtet er sich. Er ist bereit, alles aufzubringen, um sich der Gewohnheit und Tristesse zu verwehren, der Ausweglosigkeit des Lebenslaufs zu entkommen. Ein wuchtiger Text aus Angst, aus Angst vor dem Übergang, und vor allem aus Hoffnung. „Was für ein leidenschaftliches, angstfreies, traditionstrunkenes, zukunftsgieriges Kampfbuch gegen die Abgeklärtheit. Ein Pamphlet für die Offenheit der Herzen“ (Volker Weidermann).
Genau das richtige Buch im Urlaub: für ein dreistündiges Innehalten – auch zur Selbstbefragung und Zwischenbilanz des eigenen Lebens.

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Viktor Martinowitsch
Paranoia
Roman
Aus dem Russischen von Thomas Weiler
btb, kart., 400 Seiten, € 12,00
Junger armer Poet verliebt sich – leider in die Geliebte des Ministerpräsidenten. Er wird abgehört, sein Liebesnest verwanzt, seine Bücher verboten, schließlich verhaftet. Hat er die Frau seines Herzens umgebracht? Die Grenze zwischen Realität und Albtraum verschwimmt. Die Paranoia schlägt zu. Der Autor ist in Belarus geboren, seine Bücher sind dort nicht erschienen; er weiß also, wovon er schreibt. Wahnwitzig, böse und sehr lustig!

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Miranda July
Der erste fiese Typ
Übersetzt von Stefanie Jacobs
Kiepenheuer und Witsch, kart., 333 Seiten, € 10,99
Miranda July ist ein Gesamtkunstwerk. Ihre Kunst steht im Institute of Contemporary Art London, im Guggenheim und Museum of Modern Art in New York, ihre Performances sieht man auf der Biennale in Venedig und ihre Filme in Cannes. Und Roman kann sie auch! Er ist so außergewöhnlich, so unerhört, so verrückt und so gut. Miranda July erzählt die Geschichte einer zwangsgestörten, psychotischen Langweilerin, die von der Tochter ihres Chefs in ihrer eigenen Wohnung immer wieder terrorisiert und gequält wird.
July ist Meisterin der kleinen Details, des Subtextes, der Absurditäten des Alltags, all dieser ungeheuerlichen Gedanken, die man besser nicht ausspricht.

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Elizabeth Poliner
Wie der Atem in uns
Übersetzt von Maja Ueberle-Pfaff
Dumont, kart., 428 Seiten, € 12,00
Sarahs Lieblingssommer-Schmöker 2016 – jetzt endlich als Taschenbuch!
1948 im Nordosten der USA: Wie jedes Jahr verbringt die Familie Leibritzky ihren Urlaub im Sommerhaus am Meer. Alles ist wie immer, doch nach diesem Sommer wird nichts mehr sein wie zuvor: Der jüngste Sohn der Familie stirbt bei einem Autounfall. Fünfzig Jahre später blickt die ältere Schwester Molly zurück auf die Ereignisse vor und nach dem Tod ihres Bruders, auf das große „davor“ und „danach“. Sie rückt jedes Familienmitglied in den Focus, legt Verborgenes frei und umkreist Verletzungen und Veränderungen, die der Unfall für das Leben aller bedeutet hat. Entstanden ist ein berührendes und liebevolles Familienporträt mit großer Schärfentiefe und ohne Weichzeichner. Erscheint am 18. Juli 2017

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Michel Bergmann
Die Teilacher
Machloikes
Herr Klee und Herr Feld
dtv, kart., jeweils um die 380 Seiten, jeweils € 9.90
»Dramatisch, bitter und voll liebenswertem Humor.« Senta Berger
1946 hatten sie noch in ausrangierten Güterwaggons gehaust, in Kellern und halben Ruinen. Die Treppen baufällig, die Nachbarn grimmig, das politische Klima frostig. Bermann, Fajnbrot, Verständig, Krautberg und die anderen waren zurückgekehrt, oft als einzige Überlebende ihrer Familie. Bei jedem Wetter, mit Horch, VW oder Tempo Dreirad waren sie Tag für Tag unterwegs, verkauften Weißwäsche in Aussteuerpaketen und fanden das Unerwartete: die Kraft, wieder an Liebe, Nestbau und Zukunft zu glauben. »Warum ich Filmregisseur geworden bin? Um aus diesem wunderbaren Buch einen Film (Es war einmal in Deutschland) entstehen zu lassen.« Sam Garbarski in einem Interview.

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Kent Haruf
Unsere Seelen bei Nacht
Übersetzt von pociao
Diogenes, geb., 208 Seiten, € 16,99
Eines Abends klingelt Adi Moore an der Tür ihres Nachbarn Louis Waters. „Ich wollte fragen, ob du dir vorstellen könntest, hin und wieder zu mir zu kommen und bei mir zu schlafen“, sagt sie. Es gehe ihr nicht um Sex, macht sie sofort deutlich. Es gehe darum, die Nacht zu überstehen. Adi und Louis sind über 70, verwitwet, und von nun an teilen sie sich ein Bett – ihre nächtlichen Dialoge sind das Zentrum dieses zarten, ja, zärtlichen Romans. In schlichter, fast nüchterner Sprache erzählt Kent Haruf vom späten Glück – und vom Unverständnis der Jungen.

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Marilynne Robinson
Lila
Übersetzt von Uda Strätling
S. Fischer Verlag, kart., 287 Seiten, € 9,99
Amerika im mittleren Westen während der grossen Depression. Zeiten von Hunger und Dürre. Die Landstreicherin Doll beschließt aus einem Impuls heraus, ein völlig verwahrlostes und vernachlässigtes Kleinkind zu stehlen. Die ältere Frau hat dem Kind Lila materiell nichts zu bieten, kann sie sich doch selbst kaum ernähren. Ihr täglicher Begleiter ist die Angst vor möglichen Verfolgern und Lynchjustiz. Jahre später begegnet Lila einem alten Reverend, der ihre Einsamkeit spürt und sie durch die Bibel zu retten sucht. Schnell stösst er an seine Grenzen.
Marilyn Robinson hat ein wundervolles Buch geschrieben über die verschiedenen Varianten der Einsamkeit und dem verzweifelten Versuch der Menschen sich selbst und andere daraus zu befreien.

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Anna Basener
Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte
Eichborn Verlag, 316 Seiten, kart., € 16.90
und als Hörbuch vorgelesen von der Kabarettistin und Regisseurin Gerburg Jahnke
Lübbe Hörbuch, 4 CDs, € 20.- (signierte Exemplare vorrätig!)
Die Autorin Anna Basener, aus Essen stammend und in Berlin lebend, hat einen herrlich frechen Ruhrgebiets- und Berlinroman geschrieben: respektlos, sexy und sentimental. Großes Vergnügen! – auch das Hörbuch, von Frau Jahnke eingelesen! Adolf Winkelmann hat sich bereits die Filmrechte gesichert. Lesen Sie das Buch oder hören Sie die CDs bevor der Film ins Kino kommt.

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Paula Hawkins
Into the Water -Traue keinem.
Auch nicht dir selbst

Aus dem Englischen von Christoph Göhler
Blanvalet, kart., 480 Seiten, € 14,99 Euro
»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte…Ein ruhiges und komplexes, atmosphärisch dicht erzähltes Drama voller Geheimnisse, Lügen und Intrigen.

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Maryse Wolinski
Schatz, ich geh zu Charlie
Übersetzt von Dieter Hornig und Katrin Thomaneck
Residenz Verlag, geb., 137 Seiten, € 19,00
Maryse Wolinski, Ehefrau des 2015 bei dem Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo erschossenen Zeichners Georges Wolinski, hat ein Buch geschrieben: „Schatz, ich geh zu Charlie“ – mit diesen Worten hatte sich ihr Ehemann am Tag des Attentats von ihr verabschiedet. Die Journalistin, die auf der einen Seite eine spannende Insider-Rekonstruktion des Anschlags und der Tage danach liefert, lässt uns gleichzeitig teilhaben an den Gefühlen der Ehefrau, der Liebenden, der Alleingebliebenen.
Voller Intimität und Eindringlichkeit setzt sie ihrem Mann ein literarisches Denkmal.In einer Zeit, in der Menschen wieder andere Menschen töten, um sie für den falschen Glauben zu strafen, schafft sie es, Worte für das Unaussprechliche zu finden.

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So auch Antoine Leiris, der in seinem Buch „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ die ersten Tage nach dem Tod seiner Frau und Mutter seines einjährigen Kindes festhält. Worte, die nach Erklärungen suchen, aber auch Worte, die Widerstand leisten und deswegen Hoffnung geben.
Antoine Leiris
Meinen Hass bekommt ihr nicht
Übersetzt von Doris Heinemann
Blanvalet, geb., 144 Seiten, € 12,00

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Claire Fuller
Eine englische Ehe
Übersetzt von Susanne Höbel
Piper, geb., 368 Seiten, € 22,00
Ingrid ist jung, die Welt steht ihr offen. Sie rennt in die Arme ihres Literaturprofessors Gil und gründet eine Familie mit ihm. Gil liebt und betrügt sie, lässt sie mit den Kindern tagelang allein. In schlaflosen Nächten schreibt Ingrid Briefe, die sie in den Büchern seiner Bibliothek versteckt. Und eines Tages verschwindet sie spurlos … Zwölf Jahre später glaubt Gil, seine Frau wiedergesehen zu haben. Seine Tochter Flora beginnt sich zu fragen, was mit ihrer Mutter geschehen ist, wer sie überhaupt war.
Fein und intelligent sind Ingrids Briefe und die Erzählung einer Vater-Tochter-Beziehung miteinander verwoben. Ganz allmählich entsteht das Bild einer desaströsen Ehe, aber vor allem entsteht das komplexe und unsentimentale Bild einer Frau, die den Weg zurück in die Welt sucht.

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Ada Dorian
Betrunkene Bäume
Ullstein, geb., 272 Seiten, € 18,00
„Betrunkene Bäume bezeichnete nicht etwa eine bestimmte Art oder Gattung von Bäumen, sondern konnte jeden unter ähnlichen Bedingungen in Schieflage geratenen Baum bezeichnen. “
In Ada Dorians Roman sind die Protagonisten in Schieflage geraten. Erich, gerade 80 Jahre alt geworden, bekommt von seiner Tochter einen Rollator geschenkt – schön mit Schleife dran – , weil er zu oft das Gleichgewicht verliert. Heimlich hat er in seinem Schlafzimmer einen Wald gepflanzt. Der Anblick der Bäume ist Erich immer wieder Beweis, dass er noch selbst über sein Leben bestimmen kann.
Auch Katharina ist das Leben zum Balanceakt geworden. Sie ist von zu Hause ausgerissen, schmeißt die Schule kurz vorm Abi und schlägt in Erichs leerstehender Nachbarwohnung ein Zelt auf. Um vor seiner Tochter das Geheimnis des Waldes zu wahren, bietet Erich der jungen Nachbarin eine Stelle als seine Pflegerin an.

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Julia Wolf
Walter Nowak bleibt liegen
Frankfurter Verlagsanstalt, geb., 200 Seiten, € 21,00
Walter Nowak ist nicht nur in Schieflage geraten, Walter Nowak ist bereits gestürzt. Und er bleibt liegen, auf den Fliesen seines Badezimmers. Changierend zwischen Gedankenstrom und Erinnerungsfetzen lässt er sein Leben Revue passieren. Beeindruckend eigener Sound! Beim Ingeborg-Bachmann- Preis 2016 wurde ein Auszug mit dem renommierten 3sat-Preis ausgezeichnet.

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Rachel Cusk
Transit
Aus dem Englischen von Eva Bonné
Suhrkamp, geb., 238 Seiten, € 20,00
Nach „Outline“ haben wir hier den zweiten Teil einer Trilogie der kanadisch/englischen Ausnahmeautorin Rachel Cusk. Mit Scharfsinn und Witz erzählt sie in Transit von vertrackten Sehnsüchten, entscheidenden Momenten und dem Rätsel persönlicher Veränderung. „ Rachel Cusk bringt die Fiktion zu den Wurzeln des Geschichtenerzählens zurück – sie findet eine fesselnde, traumhafte Sprache und etabliert eine völlig neuartige Weltsicht“ (The Washington Post).

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Eleanor Catton
Die Gestirne
Aus dem Englischen von Melanie Walz
btb, kart., 1040 Seiten, € 14,00
Eleanor Catton wurde 1985 in Kanada geboren und wuchs in Neuseeland auf. Für „Die Gestirne“ wurde ihr 2013 als jüngster Autorin aller Zeiten der renommierte Booker-Preis zuerkannt. Eleanor Catton lebt in Auckland.
Neuseeland zur Zeit des Goldrausches 1866: Als der Schotte Walter Moody nach schwerer Überfahrt nachts in der Hafenstadt Hokitika anlandet, trifft er im Rauchzimmer des örtlichen Hotels auf eine Versammlung von zwölf Männern, die eine Serie ungelöster Verbrechen verhandeln: Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht, sich das Leben zu nehmen, und eine ungeheure Summe Geld wurde im Haus eines stadtbekannten Säufers gefunden. Moody wird bald hineingezogen in das Geheimnis, das schicksalhafte Netz, das so mysteriös ist wie der Nachthimmel selbst.

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Don Winslow
Corruption
Aus dem Englischen von Chris Hirte
Droemer, geb., 542 Seiten, € 22,99
Genau der richtige Wälzer für schattige Ferientage: Sie sehen sich als Elitetruppe der Polizei, eine verschworene Einheit, ausgestattet mit weitreichenden technischen und rechtlichen Möglichkeiten. Gemeinsam sollen sie für Ruhe und Ordnung in ihrem Revier sorgen, dem nördlichen Manhattan. Und genau das tun sie. Hier gelten ihre Spielregeln, hier geschieht nichts ohne ihr Wissen. Doch die Truppe ist extremem Stress ebenso ausgesetzt wie extremen Risiken und: extremen Verlockungen – eine todbringende Allianz von staatlichen Stellen und organisiertem Verbrechen.

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Endlich als Taschenbuch
Andreas Pflüger
Endgültig
Suhrkamp, 458 Seiten, geb., € 10,00
In ihrem ersten Leben war Jenny Aaron Mitglied einer international operierenden Elitetruppe der Polizei – hochintelligent, kampferprobt, effektiv. In ihrem zweiten ist sie Verhörspezialistin und Fallanalytikerin beim BKA. Sie spürt das Verborgene und versteht es, zwischen den Worten zu tasten – denn seit einem misslungenen Einsatz in Barcelona ist Aaron blind. Andreas Pflüger stellt nicht nur die Wahrnehmung auf den Kopf, indem er die Welt konsequent und mit großer atmosphärischer Dichte aus der Perspektive einer Blinden beschreibt. Er dreht auch virtuos an der Spannungsschraube.

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Fiston Mwanza Mujila
Tram 83
Roman
Aus dem Französischen von Katharina Meyer und Lena Müller
Zsolnay, geb., 207 Seiten, € 20,00
Eine heruntergekommene Großstadt in Afrika, wer hierher kommt, hat ein Ziel: Geld zu machen, egal wie. Das „Tram 83“ ist der einzige Nachtclub der Stadt, ihr pulsierendes Zentrum. Verlierer und Gewinner, Profiteure und Prostituierte, Ex-Kindersoldaten und Studenten, sie alle treffen in dieser Höhle aufeinander, um sich zu vergessen. Hier, an diesem von Kriegen, Korruption und Globalisierung gezeichneten Ort, sehen sich auch zwei ungleiche Freunde wieder: Lucien, der Schriftsteller, findet auf der Flucht vor Erpressung und Zensur Schutz bei Requiem, der sich durch das Leben gaunert.
„Ein Stück Literatur direkt aus der Hölle. … Trotzdem ist ‚Tram 83‘ kein hoffnungloses Buch. … Die rasante Sprache des Romans ist vom Sound des Jazz durchdrungen. Mujilas Debut ist eben viel mehr als nur ein Afrika-Roman: Es ist ein Stück literarischer Weltmusik.“ arte „metropolis“

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Zoë Beck
Die Lieferantin 
Suhrkamp, kart., 326 Seiten, € 14,95
Ein Drogenhändler treibt tot in der Themse, ein Schutzgelderpresser verschwindet spurlos. Ellie Johnson weiß, dass auch sie in Gefahr ist – sie leitet das heißeste Start-up Londons und zugleich das illegalste: Über ihre App bestellt man Drogen in höchster Qualität, und sie werden von Drohnen geliefert. Anonym, sicher, perfekt organisiert. Die Sache hat nur einen Haken – die gesamte Londoner Unterwelt fühlt sich von ihrem Geschäftsmodell bedroht und will ›Die Lieferantin‹ tot sehen. Ein Kopfgeld wird auf sie ausgesetzt. Zoë Beck – die englisch-deutsche Krimiautorin – wird allmählich ein Fall für den deutschen Krimipreis!

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Für die langen Autofahrten:
Heinz Strunk liest seinen Roman „Jürgen“
tacheles, 5 CDs, 5 Stunden 49Min., € 19,99
Von Männern und Frauen und von dem, was zwischen ihnen nicht passiert. Eine Geschichte im typischen Strunk-Ton: wahnsinnig komisch und anrührend zugleich.

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Der Kinderfresser
Ein WDR-Hörspiel von Klaus Strenge
Gelesen v. Dietmar Bär, Jürgen von der Lippe, Christoph Maria Herbst, Markus Profitlich, Berhard Hoecker, Hella von Sinnen u.v.m.
Lübbe Audio, 3 CDs, € 10,00
Urlaub. Autoreise. Ein Kinderhörspiel muss her, um dem obligatorischen „Wie lange noooooch?“, von der Rückbank vorzubeugen. CD eingeworfen, gelauscht, geschmunzelt. Von hinten kein Laut mehr – dann Gekicher, Gegacker! Den Großen neben mir angeschaut. Ja, auch da Augenbrauen hoch und fettes Lächeln im Gesicht. Unglaublich – unglaublich gut, witzig, spannend, clever, unterhaltend. Man glaubt einen Kinderbuchklassiker zu hören. Angekommen, sitzengeblieben…erst zu Ende hören. Begeistert!

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Megumi Iwasa
Viele Grüße, Deine Giraffe!
Übersetzt von Ursula Gräfe. Mit Illustrationen von Jörg Mühle
Moritz, geb., 112 Seiten, € 10,95
Giraffe langweilt sich furchtbar. Sie schreibt einen Brief und gibt ihn dem Pelikan. Er soll den Brief dem ersten Tier bringen, das ihm hinter dem Horizont begegnet. Und Giraffe erhält tatsächlich Antwort. Vom Pinguin.
Ein wunderbares Buch über Fantasie und Freundschaft für alle Menschen ab 5 Jahren.

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Wir wünschen Ihnen einen spannenden und erholsamen Urlaub.

Bleiben Sie uns treu!

Wir freuen uns auf Sie und interessante Gäste im Herbst!
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