Ingeborg Bachmann, Male oscuro

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Ingeborg Bachmann
Male oscuro. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit.
Traumnotate, Briefe, Brief- und Redeentwürfe.
Herausgegeben von Isolde Schiffermüller, Gabriella Pelloni
Suhrkamp/Piper, geb.,  259 Seiten

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Beschreibung

Ingeborg Bachmanns Traumnotate, Briefentwürfe und Aufzeichnungen aus der Zeit ihrer Krankheit – der Traumprotokolle und Ärzte-Briefe, die Ingeborg Bachmann nach ihrer Trennung von Max Frisch verfasste -,  sind als Grundelemente der späten »Todesarten«-Texte von großem literarischem Interesse. Darüber hinaus sind diese Schriften dazu angetan, unser Wissen über ihre Krankheit, und über das Phänomen der Krankheit überhaupt, zu erweitern. Sie sind anstößig, mutig in ihrem analytischen Ansatz, geschlagen mit dem Wissen um das Unheilbare – und zugleich erfüllt von dem leidenschaftlichen Wunsch, aus der Krankheit herauszukommen und Heilung zu finden.

Ingeborg Bachmann veröffentlichte 1946 ihre erste Erzählung „Die Fähre“. Zwischen 1947 und 1952 arbeitete Bachmann an ihrem ersten Roman „Stadt ohne Namen“, der aber bei keinem Verlag untergebracht werden konnte.  Seit dem Spätsommer 1953 lebte sie bis 1957 mit Unterbrechungen als freie Schriftstellerin in Italien auf der Insel Ischia, in Neapel und Rom. In den Jahren 1957 bis 1958 arbeitete Ingeborg Bachmann als Dramaturgin beim Bayerischen Fernsehen in München. Im Jahr 1958 trat sie dem „Komitee gegen die Atomrüstung“ bei, das sich gegen die Atombewaffnung der Bundeswehr richtet. 1959 wurde sie Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Für den Erzählband „Das dreißigste Jahr“ erhielt Bachmann den Literaturpreis 1960/61 des „Verbandes der Deutschen Kritiker“. Ingeborg Bachmann starb 1973 in Rom an den Folgen eines Brandunfalls.

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